Holz - bewegt, baut, bildet!

Qualitätskontrolle in der Holzwerkstoffherstellung

© Foto Foto Fraunhofer WKI | Peter Pfeiffer, Visioflight Luftbildservice

Fraunhofer WKI – Hauptstandort Braunschweig

Nachhaltigkeit durch Nutzung nachwachsender Rohstoffe steht seit 70 Jahren im Fokus des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung WKI.

Mit Standorten in Braunschweig, Hannover und Wolfsburg ist das Fraunhofer WKI spezialisiert auf Verfahrenstechnik, Naturfaserverbundkunststoffe, den Holz- und Emissionsschutz, die Qualitätssicherung von Holzprodukten, Werkstoff- und Produktprüfungen, Recyclingverfahren sowie den Einsatz von organischen Baustoffen und Holz im Bau.

Zu den Schwerpunktaufgaben des Fraunhofer WKI gehören weiterhin der Erhalt alter Bausubstanz und die Sanierung von Fachwerkhäusern sowie die Entwicklung und Prüfung moderner Holzkonstruktionen.

National und international arbeitet das Fraunhofer WKI mit Unternehmen der Holz-, Möbel- und Zulieferindustrie ebenso anwendungsorientiert eng zusammen wie mit der Bauwirtschaft, der Chemischen Industrie und der Automobilwirtschaft.

Mit dem Know-How erfahrener Mitarbeiter sowie von Fachexperten aus Wirtschaft und Industrie bietet die Fraunhofer WKI | AKADEMIE® ein berufsbegleitendes und marktorientiertes Weiterbildungsformat in den Bereichen »Kleben im Holzbau« sowie »Qualitätskontrolle in der Holzwerkstoffherstellung« an.

Im Folgenden wird der Schwerpunktkurs »Qualitätskontrolle in der Holzwerkstoffherstellung« vorgestellt.

 

Kursdaten

Termin: 23.-27. Oktober 2017

Veranstaltungsort: Fraunhofer WKI, Bienroder Weg 54 E, 38108 Braunschweig

Kosten1.800 €

Unser Know-How

aus dem täglichen Kontakt mit den Herstellern sowie aus unseren Forschungsergebnissen stellen wir Ihnen in unserem Weiterbildungsangebot zur Verfügung.

Anmeldung ist noch bis zum 16.10.2017 möglich.

Überblick

Schulungsart

Schwerpunktkurs

(ab 2018 als Zertifikatskurs; Datierung folgt)

Dauer

5 Tage (Montag bis Freitag)

Abschluss

Teilnahmebestätigung (Schwerpunktkurs)

Termin

23.-27. Oktober 2017

Sprache

deutsch

Schulungsinhalte

u. a. Grundlagen zur Herstellung und Anwendung von Holzwerkstoffen; Werkseigene Produktionskontrolle; Anforderungen und Nachweismethoden für Emissionen und mechanische Eigenschaften von Holzwerkstoffen; statistische Datenauswerten als Instrument der Qualitätskontrolle

Schulungsorganisation

Aufteilung der Schulungsinhalte in fünf Module (verteilt über vier Tage); Präsenzlehre; Praxiseinheiten in Laboren des Fraunhofer WKI; Fachexkursion

Schulungsgebühr

1.800,- EUR p. P. (excl. MwSt.)

Gern bieten wir Ihnen auch bedarfsorientierte Schulungen als Antwort auf Ihre individuellen Fragestellungen an.

Informationen zu weiteren Kursangeboten und Terminen auf Anfrage!

Zielgruppe

Produktmanager, Technische Leitung und Fachkräfte, Labormitarbeiter und -leitung, Technologen, Studierende

Branchen

Holzver- und -bearbeitende Industrie (u. a. Holzwerkstoffindustrie, Fertighausindustrie, Baumärkte) sowie Wissenschaftsorganisationen und Universitäten

Aufbau und Organisation

Das Weiterbildungsformat „Qualitätskontrolle in der Holzwerkstoffherstellung“ erfolgt als 5-tägiger, modular aufgebauter Schwerpunktkurs. Der Schwerpunktkurs setzt sich aus fünf themenspezifischen Modulen zusammen, die im Verlauf einer Schulungswoche gelehrt werden. Neben Praxiseinheiten zu ausgesuchten Lehrinhalten in den Laboren des Fraunhofer WKI ist die Schulung auch durch Präsenzlehre-Sequenzen geprägt.

Einzelmodule & Inhalte

Der Schwerpunktkurs »Qualitätskontrolle in der Holzwerkstoffherstellung« vermittelt neben allgemeinen normativen und materialspezifischen Grundlagen zur Herstellung und Anwendung von Holzwerkstoffen umfassende Inhalte zur werkseigenen Produktionskontrolle (WPK) sowie zu den Anforderungen und Nachweismethoden für Emissionen und mechanische Eigenschaften von Holzwerkstoffen. Daneben liegt der Fokus auf Methoden zur statistischen Datenauswertung als Instrument des Qualitätskontrollwesens. Die Inhalte gliedern sich in fünf Module:

  • Grundlagen der Herstellung und Anwendung von Holzwerkstoffen
  • Werkseigene Produktionskontrolle
  • Statistik in der Qualitätskontrolle
  • Anforderungen und Nachweismethoden für mechanische Eigenschaften von Holzwerkstoffen
  • Anforderungen und Nachweismethoden für Emissionen aus Holzwerkstoffen