Veranstaltungen zum Thema Cybersicherheit

Die vernetzte Welt sicher machen – mit dem Lernlabor Cybersicherheit in Berlin Brandenburg

© Foto Fraunhofer FOKUS/ Tim Maelsa

»Lernlabor Cybersicherheit« startet in Berlin-Brandenburg. Teilnehmer (v.l.n.r.): Prof. Klaus Semlinger, Präsident der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Staatssekretär Thomas Rachel, Prof. Burghilde Wieneke-Toutaoui, Präsidentin der Technischen Hochschule Brandenburg und Prof. Ina Schieferdecker, Institutsleiterin des Fraunhofer FOKUS.

Die IT-Sicherheit hat die Hauptstadt erreicht: am 26. Juni wurde in Berlin-Brandenburg das fünfte Lernlabor Cybersicherheit eröffnet. Hier konzentrieren sich Forschung und Weiterbildung von Fraunhofer und lokalen Hochschulen auf die Themen »Qualität softwarebasierter Systeme« und »Zertifizierung«.

In diesem Lernlabor Cybersicherheit forschen Sicherheits-Experten an Security-Technologien und bilden Fach- und Führungskräfte mit praxisnahem Know-how rund um sichere Software weiter. Das Labor in Berlin wurde nun im Beisein des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Thomas Rachel MdB, und Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, eröffnet. Wie wichtig IT-Sicherheit in einer vernetzen Gesellschaft ist, wird immer deutlicher: »Die Bedrohungen durch Cyberkriminalität und Wirtschaftsspionage nehmen rasant zu. Zunehmend treten auch Angriffe auf kritische Infrastrukturen in den Vordergrund. Die Software gerade in kritischen Infrastrukturen ist ein entscheidender Faktor. Im Lernlabor Cybersicherheit ‚Softwarequalität und Zertifizierung in Berlin erhalten Fach- und Führungskräfte eine kompakte Qualifizierung, um Software – sei es in der Energiever­sorgung, der Telekommunikation, der Medizin oder im Auto – sicherer zu machen«, erklärt Forschungsstaatssekretär Rachel.

Zusammenarbeit mit Hochschulen

Für diesen Bereich der IT-Sicherheit hat sich ein schlagkräftiger Verbund zusammengestellt: das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS kooperiert mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und der Technischen Hochschule Brandenburg. Fraunhofer-Präsident Neugebauer freut sich auf die Zusammenarbeit: »Hier arbeiten Partner zusammen, die sich hervorra­gend ergänzen und damit ein Angebot mit Alleinstellung schaffen: Fraunhofer bringt seine Kompetenzen in der IT-Sicherheitsforschung ein. Die Hochschulen bringen ihre Expertise in der praxisnahen Qualifizierung und Kooperationen mit der lokalen Wirt­schaft mit.« Fraunhofer FOKUS-Institutsleiterin Professor Dr. Ina Schieferdecker ergänzt: »Fachleute, die in Unternehmen, Industrie und öffentlicher Verwaltung die Infrastrukturen betreuen, müssen in Sicherheitsfragen laufend geschult werden. Genau das ist die Aufgabe des Lernlabors. Hier erhalten IT-Manager und Fachkräfte aktuelles Know-how aus erster Hand.« Zielgruppe der Kurse und Workshops sind IT-Manager, Administratoren und Fachkräfte in Unternehmen, Behörden und öffentlichen Einrichtungen. Die Online-Schulungen und Praxisworkshops werden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Fraunhofer FOKUS und den Partnerhochschulen gehalten. Eine Schlüsselrolle beim Aufbau der Lernlabore spielt die Fraunhofer Academy. Sie kümmert sich um Aspekte wie Programmentwicklung, Teilnehmermanagement und Qualitätssicherung der Weiterbildungsangebote. Die Kurse können modular und berufsbegleitend gebucht werden.

Schwerpunkt: Qualität softwarebasierter Systeme und Zertifizierung

Die Einrichtung in Berlin-Brandenburg legt den Schwerpunkt auf den Bereich Qualität softwarebasierter Systeme und Zertifizierung – sowohl generell für Informations- und Kommunikations­technologien als auch branchenspezifisch für die vernetzte öffentliche und private Sicherheit sowie für öffentliche IT in Behörden, Verwaltung und Unternehmen. Wichtig ist das Thema auch deshalb, weil die Angriffe der Cyberkriminellen immer raffinierter werden. Heute genügt es nicht mehr, leistungsfähige Schutzsysteme wie etwa Firewall oder Virenscanner zu installieren und regelmäßig Updates einzuspielen. IT-Verantwortliche und Fachkräfte müssen in der Lage sein, das Sicherheitsniveau in ihrem Unternehmen oder in ihrer Behörde einzuschätzen und Schwachstellen in der Software frühzeitig zu erkennen. Nur so können sie jederzeit schnell und kompetent auf Pannen oder Cyberangriffe reagieren. Die Einrichtung am Standort Berlin-Brandenburg basiert auf dem typischen Dreiklang, der alle Lernlabore auszeichnet: Spitzenforschung wird in praxisnahe Lösungen umge­setzt und direkt mit Weiterbildungsangeboten verknüpft. Auf diese Weise tragen die Lernlabore Cybersicherheit dazu bei, dass große und kleinere Unternehmen in die Lage versetzt werden, innovative Produkte und Lösungen erfolgreich auf den Markt zu bringen – ohne sich um die Sicherheit ihrer Daten Sorgen machen zu müssen.

Das Schulungsprogramm zum Thema Cybersicherheit finden Sie hier.

Impressionen von der Laboreröffnung in Berlin

Digitalisierung braucht IT-Sicherheitskompetenz

© Foto Copyright @Fraunhofer FKIE/Hans-Jürgen Vollrath

Den Startschuss für das Lernlabor Cybersicherheit gaben: Prof. Dr. Georg Rosenfeld, Vorstand Technologiemarketing und Geschäftsmodelle bei Fraunhofer; Prof. Dr. Hartmut Ihne, Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg; Dr. Doris Schnabel, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen; Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung; Prof. Dr. Peter Martini, Institutsleiter des Fraunhofer FKIE. (v.l.n.r.)

Fraunhofer und Hochschule Bonn-Rhein-Sieg eröffnen Lernlabor Cybersicherheit in Sankt Augustin

Sankt Augustin. Am 23. Mai haben das Fraunhofer FKIE und die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) das gemeinsame Lernlabor Cybersicherheit »Hochsicherheit und Emergency Response« auf dem Campus Sankt Augustin im Beisein des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung MdB Thomas Rachel und Prof. Dr. Georg Rosenfeld, Vorstand Technologiemarketing und Geschäftsmodelle bei Fraunhofer, eröffnet. Gemeinsam bieten sie dort IT-Fachkräften in öffentlichen Einrichtungen sowie Betreibern kritischer Infrastrukturen die Möglichkeit, sich umfassend fortzubilden.

Die Bedrohungen durch Cyberkriminalität und Wirtschaftsspionage nehmen rasant zu. Jedes Jahr entstehen der deutschen Wirtschaft 51 Milliarden Euro Schaden durch Datendiebstahl, Wirtschaftsspionage oder Sabotage. Laut einem aktuellen Bericht über Cyberbedrohungen für industrielle Automationssysteme waren zwei von fünf Computern im industriellen Umfeld im zweiten Halbjahr 2016 betroffen. Zunehmend treten auch Angriffe auf kritische Infrastrukturen in den Vordergrund. »Im Lernlabor Cybersicherheit ›Hochsicherheit und Emergency Response‹, das am 23. Mai in Sankt Augustin startet, erhalten Fach- und Führungskräfte eine kompakte Qualifizierung zu den Themenfeldern Erkennung, Analyse und Reaktion auf Cybersicherheitsvorfälle. Dies geschieht in hochwertigen Laboren mit aktueller IT-Infrastruktur«, sagt Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Fraunhofer-Initiative, die alle sechs Lernlabore umfasst, mit einem jährlichen Betrag von sechs Millionen Euro.

Die Seminare des Lernlabors Cybersicherheit richten sich sowohl an öffentliche Einrichtungen und Behörden als auch an Organisationen, die mit der Abwehr oder der Aufklärung von Computer-Straftaten befasst sind. Auch Betreiber von vernetzten IT-Infrastrukturen wie beispielsweise Gebäudeautomationssysteme profitieren von den praxisorientierten Programmen. »Mit dem Lernlabor Cybersicherheit ›Hochsicherheit und Emergency Response‹ leisten wir einen wichtigen Beitrag, um Cyberkriminellen einen Schritt voraus zu sein«, betont Prof. Dr. Georg Rosenfeld, Mitglied im Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft.

Das Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie und die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg etablieren das Lernlabor in enger Zusammenarbeit. »Wir entwickeln Techniken, Prozeduren und Strategien für den Hochsicherheitsbereich, vor allem für den öffentlichen Geheimschutz und für Betreiber von vernetzten IT-Infrastrukturen in enger Kooperation mit der benachbarten Hochschule«, erläutert Prof. Dr. Peter Martini, Institutsleiter des Fraunhofer FKIE. »Die Ergebnisse unserer gemeinsamen Forschungsarbeiten kommen der Weiterbildung im Lernlabor Cybersicherheit zugute«, ergänzt Prof. Dr. Hartmut Ihne, Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Die Zusammenarbeit wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF gefördert. Den Fokus ihrer gemeinsamen Forschung legen die Wissenschaftler auf effiziente Werkzeuge zur Erkennung von Angriffen und Schadsoftware, die Analyse von und Reaktion auf Cybersicherheitsvorfälle, die Entwicklung von Sicherheitstechnologien für Gebäudeautomation in Smart Buildings sowie die Analyse der Robustheit und die Weiterentwicklung biometrischer Sicherheitsverfahren.

IoT – Schnelle, passgenaue Reaktion bei Sicherheitsvorfällen

Mit der zunehmenden Verbreitung vernetzter Mikrocontroller und dem Internet of Things, z. B. in  Fertigungsprozessen, bei der Energieversorgung oder der Gebäudesteuerung, werden entsprechende Sicherheitsmechanismen in diesen Umfeldern immer dringender erforderlich. Ein besonderes Augenmerk bei deren Entwicklung und Anwendung legen die Forscher auf den menschlichen Faktor – Stichwort »Usable Security«. Denn der Erfolgsfaktor von Security-Produkten ist ihre Gebrauchstauglichkeit. Funktionsweisen von Sicherheitsverfahren müssen auch für Nichtexperten verständlich sein. Darüber hinaus wird ein wesentlicher Bestandteil der  Forschungsarbeiten die Automatisierung der Analysen von Schadsoftware sowohl für Windows als auch für Mobilsysteme, eingebettete Systeme und Industriesteueranlagen sein. Aufgrund der sich stark verbreitenden neuen Schadsoftware ist eine Unterstützung der Analysten durch möglichst automatische Prozesse essentiell. Neben Detektion und Analyse von Cybersicherheitsvorfällen ist schließlich die Reaktion auf solche Vorfälle das dritte Feld, dem sich die Forscherinnen und Forscher widmen. Hier werden neue Verfahren und Werkzeuge zur Unterstützung der sogenannten »Incident Response« erforscht. Eine schnelle und zielgerichtete Reaktion auf einen erkannten Cybersicherheitsvorfall ist wichtig, um seine Auswirkungen minimieren zu können.

Biometrische Sicherheit

Die derzeit verfügbaren Systeme zur Gesichtserkennung können Täuschungen durch Gesichtsnachbildungen, wie künstliche Gesichtsteile und Masken, nur eingeschränkt detektieren und abwehren. Die Kooperationspartner werden künftig ihre breitgefächerte Expertise einsetzen, um Angriffsmethoden auf biometrische Sicherheitsmechanismen zu evaluieren, deren Gefährdungspotenzial zu analysieren und Gegenmaßnahmen zu entwickeln.

Fachkräftemangel vorbeugen

Das Lernlabor in Sankt Augustin ist eines von sechs Lernlaboren Cybersicherheit, die die Fraunhofer-Gesellschaft derzeit an verschiedenen Standorten in Deutschland eröffnet. Ziel der Initiative ist vor allem, die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften in Behörden und Unternehmen zu verbessern und zugleich dem gravierenden Fachkräftemangel im Bereich IT-Sicherheit entgegenzuwirken. Um im Wettlauf mit Cyberkriminellen nicht ins Hintertreffen zu gelangen, muss Fach- und Führungspersonal ihnen in Kenntnissen und Fähigkeiten immer einen Schritt voraus sein. Mit einem modularen, berufsbegleitenden Weiterbildungskonzept bringen Fraunhofer-Institute und Fachhochschulen neueste Erkenntnisse aus der Forschung in die Weiterbildungsangebote des Lernlabors Cybersicherheit. Die Teilnehmenden wählen die passenden Bausteine, in denen sie praxistaugliches Security-Know-how erwerben und sich in hochwertigen Laboren mit aktueller IT-Infrastruktur umfassend qualifizieren.

Das Schulungsprogramm zum Thema Cybersicherheit finden Sie hier.

Startschuss für mehr Cybersicherheit in der Produktion

© Foto BMBF

Fraunhofer eröffnet Labor für industrielle IT-Sicherheit in Lemgo

Lemgo. Am 16. März 2017 wurde am Fraunhofer-Anwendungszentrum in Lemgo in Kooperation mit dem Institut für industrielle Informationstechnik der Hochschule OWL das neue »Lernlabor Cybersicherheit für die Produktion« eröffnet. Mehr als 100 Gäste aus der Wirtschaft und Politik machten sich ein Bild von dem Know-how, der technischen Ausstattung und dem Weiterbildungsangebot, um Maschinen und Anlagen künftig sicherer zu machen. Unter ihnen waren auch der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung Thomas Rachel sowie der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr. Reimund Neugebauer.

Das Labor in Lemgo ist eines von sechs Lernlaboren für Cybersicherheit, die die Fraunhofer-Gesellschaft derzeit an verschiedenen Standorten in Deutschland mit unterschiedlichen Schwerpunkten eröffnet. In dem Labor des Fraunhofer IOSB-INA werden Verfahren und Techniken für die IT-Sicherheit in der Produktion erforscht und zugleich Komponenten und Software-Module für den Schutz dieser Anlagen entwickelt. Die Forscher simulieren dabei Cyberattacken und suchen nach Schwachstellen. Ziel ist die schnelle Erkennung und die Abwehr solcher Angriffe.

»In Lemgo werden wir mit Blick auf die Bedarfe der Wirtschaft aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung unmittelbar in Qualifizierungsprogrammen umsetzen«, sagte Fraunhofer-Präsident Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer.

Das Lernlabor wird Unternehmen dabei helfen, vorhandene Sicherheitslücken in den Produktionssystemen schnell und effizient zu schließen. IT- und Sicherheitsbeauftragten, Fach- und Führungskräften oder Produktionsleitern steht daher ab sofort ein berufsbegleitendes modulares Weiterbildungsangebot zur Verfügung.  

»Industrie 4.0 wird ohne IT-Sicherheitskompetenz im Mittelstand nicht umsetzbar sein«, erklärte Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jasperneite, Leiter des Fraunhofer-Anwendungszentrums und des Instituts für industrielle Informationstechnik der Hochschule OWL.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Fraunhofer-Initiative, die alle sechs Lernlabore umfasst, dauerhaft mit einem jährlichen Betrag von sechs Millionen Euro. »Die Digitalisierung bietet eine Fülle neuer Chancen für unsere Wirtschaft – gerade im Bereich der industriellen Produktion. Die Region Ostwestfalen-Lippe ist hier ganz vorne mit dabei: Hier werden innovative Lösungen für vernetzte, intelligente Produktion aber auch für die Sicherung solcher Anlagen vor Cyberangriffen und Cyberspionage entwickelt. Deshalb passt das neue Lernlabor »Industrielle Produktion« der FhG ganz hervorragend hierher. Das BMBF fördert das Lernlabor mit rund 1 Mio. € pro Jahr«, erläuterte Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Der Forschungsstaatssekretär ergänzte, dass das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB und das Fraunhofer Anwendungszentrum Industrial Automation in Lemgo mit der starken Bindung an Partner aus dem Mittelstand sowie mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe hervorragend dafür geeignet seien, IT-Sicherheit in der Industrie 4.0 zu vermitteln.

Warum mehr IT-Sicherheit? Die Nutzung des Internets für die Vernetzung von Maschinen und Anlagen eröffnet weitreichende Möglichkeiten für produzierende Unternehmen und Ausrüster, aber auch Möglichkeiten für Manipulationen und Diebstahl. Derzeit häufen sich Angriffe auf kritische Infrastrukturen und Industrieanlagen – mitunter sind dies ernstzunehmende Bedrohungen, die erhebliche Sach- Umwelt- und Personenschäden verursachen können. Datendiebstahl, Spionage und Sabotage erzeugen laut BITKOM für die deutsche Industrie einen jährlichen Schaden von über 22 Milliarden Euro.  

 

Das Schulungsprogramm zum Thema Cybersicherheit finden Sie hier.

Impressionen von der Eröffnung des Lernlabors finden Sie hier.