Vertrauen durch Produktzertifizierung

Sie möchten das Vertrauen in Ihr IT-Sicherheitsprodukt erhöhen und müssen entscheiden, ob eine Zertifizierung den gewünschten Effekt erzielt? Die eintägige Schulung „Vertrauen durch Produktzertifizierung“ zeigt marktrelevante Maßnahmen auf, mit denen Sie das Vertrauen potenzieller Kunden in die Sicherheit Ihrer IT-Produkte steigern können und liefert einen Überblick über in Deutschland verfügbare Zertifizierungen. Am Ende des Kurses sind Sie in der Lage, Vorteile, Nutzen, Risiken und den Aufwand einer Zertifizierung für Ihre Produkte abzuschätzen und zu bewerten.

Das Seminar im Überblick

Termine 04.12.2017 (Anmeldung bis 20.11.2017)
08.03.2018 (Anmeldung bis 21.02.2018)
Dauer 1 Tag Präsenz
Sprache  Deutsch 
Lernziel  Am Ende des Kurses haben Sie einen soliden Überblick über gängige Zertifizierungen im IT-Sektor. Zudem sind Sie in der Lage, Vorteile, Nutzen, Risiken und den Aufwand einer Zertifizierung für Ihre Produkte abzuschätzen und zu bewerten. Besonders auf die anspruchsvollen Common Criteria Zertifizierungen wird soweit vertiefend eingegangen, dass der konkrete Nutzen, der Ablauf und die benötigten Ressourcen planbar sind.
Zielgruppe  Entscheider bzw. Produktmanager (mittleres bis oberes Management bei Herstellern, Anwendern oder Integratoren von Sicherheitsprodukten)
Voraussetzungen  -keine-
Niveau Executive
Maximale Teilnehmerzahl  12 Teilnehmende 
Veranstaltungsort  Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS, Kaiserin-Augusta-Allee 31, 10589 Berlin
Teilnahmegebühr  900€ 

Motivation und Marktrelevanz von IT-Sicherheitszertifizierungen
Bedeutung von IT-Sicherheitszertifikaten
Aufwand, Nutzen und Planung einer Common Criteria (CC) Zertifizierung
Schutzprofile zur Spezifikation vereinheitlichter Sicherheitsanforderungen für marktrelevante Produkttypen
Grundlagen für Beschaffungsentscheidungen für CC-zertifizierte Produkte

Dipl.-Math. Thilo Ernst: 

Thilo Ernst, Senior Scientist am Kompetenzzentrum Digital Public Services des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme, hat in einer breiten Palette von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in Bereichen wie e-Science, Grid/Cloud-Computing, Verkehrstelematik und Embedded Software verschiedenste Facetten des Themas IT-Sicherheit kennengelernt und bringt seine Erfahrungen aktuell in die Begleitung von CC-Zertifizierungsverfahren im Auftrag des BSI ein.

 

Dipl.-Inf. Nadja Menz: 

Nadja Menz arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kompetenzzentrum Digital Public Services am Fraunhofer-Institut FOKUS. Sie ist Expertin im Bereich IT-Sicherheit, mit einem Schwerpunkt auf Qualitätssicherung und Zertifizierung. Nadja Menz arbeitet im CertLab, das Zertifizierungen von IT-Sicherheitsprodukten basierend auf dem Common Criteria Standard unter Aufsicht des BSI begleitet. Das CertLab ist deutschlandweit die einzige Instanz, die vom BSI mit dieser vertrauensvollen Aufgabe betraut ist.

 

Dipl.-Inf. Jaroslav Svacina: 

Jaroslav Svacina ist bei Fraunhofer FOKUS als Wissenschaftler und Projektleiter im Bereich der eingebetteten sicherheitskritischen Systeme mit hohen Zertifizierungsanforderungen tätig. Sein Wissen hat er über einen Zeitraum von 3 Jahren aktiv in die AUTOSAR Standardisierung eingebracht. Im Kontext des Fraunhofer FOKUS CertLab begleitet er aktuell für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Zertifizierungsverfahren nach Common Criteria im Bereich Hardware.

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