IT-Sicherheit für KMU

Digitalisierung – mit Sicherheit!

Die Herausforderung: Zunehmendes Bedrohungspotential erfordert Bewusstsein im Management

Mit der zunehmenden branchenübergreifenden Digitalisierung der Gesellschaft steigt das Bedrohungspotenzial durch Cyberattacken deutlich an. Das Risiko, Opfer eines Angriffs zu werden, erhöht sich ebenso kontinuierlich wie die durch Cyberangriffe verursachten Kosten.
Der erfolgreiche Umgang mit diesen Risiken erfordert ein größeres Bewusstsein für Cybersicherheit, Kenntnisse im Management zu effektiven Schutzmaßnahmen sowie die Fähigkeit, das aktuelle und das notwendige Schutzniveau des eigenen Unternehmens realistisch einzuschätzen.
Ein KMU verfügt zumeist nicht über Prozesse, um sich gezielt gegen IT-Angriffe zu schützen. Wir vermitteln in diesem Seminar die Notwendigkeit der Einbeziehung von Mitarbeitern in die IT-Sicherheit und Strategien zur Einführung von Sicherheitsstrukturen.

 

Die Lösung: Etablierung einer IT-Sicherheitskultur

Um sowohl das Management als auch alle Mitarbeiter in Sachen Cybersicherheit zu befähigen, muss im Unternehmen eine umfassende IT-Sicherheitskultur aufgebaut werden. Mit vielen anschaulichen Beispielen werden Ihnen im Seminar Angriffsvektoren und häufige Schwachstellen in Unternehmen aufgezeigt. Sie erfahren außerdem, welche Schritte für ein umfassendes Schutzkonzept notwendig sind. Auch gesetzlichen Rahmen und IT-Sicherheitsstandards spielen vor allem für KMUs eine wichtige Rolle und werden im Seminar behandelt.
Weiterhin werden Sie für alltägliche Gefahren sensibilisiert und lernen, sicher mit diesen umzugehen. Strukturen von den streng regulierten Kritischen Infrastrukturen dienen in unserem Kurs als Vorbild für Schutzkonzepte von die kleinen und mittleren Unternehmen.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Nach dem Seminar können Sie...

... Ihr Unternehmen in den gesetzlichen Rahmen einordnen und die vorgeschriebenen Maßnahmen einschätzen
... Schwachstellen Ihres Unternehmens identifizieren und Angriffe aktiv verhindern
... Ihre Mitarbeiter sensibilisieren und auf die Gefahren aufmerksam machen
... Begründete Entscheidungen treffen, um prozessorientierte Maßnahmen zum Schutz Ihrer IT-Systeme zu ermöglichen

 

Dieses Seminar bietet Ihnen...

... einen Überblick über die aktuelle und zukünftige Gesetzeslage.
... einen Einblick in verschiedenste IT-Sicherheitsstandard.
... Beispiele für Angriffsvektoren und Schwachstellen in Ihrem Unternehmen.
... Möglichkeiten zur Weitergabe Ihres Wissens an Ihre Mitarbeiter.

Das Seminar im Überblick

Termine Auf Anfrage
Dauer 1 Tag Präsenz
Kurssprache Deutsch
Lernziel In dem Seminar lernt der Teilnehmende, sich mit der eigenen Verantwortung für die IT-Sicherheit des Unternehmens zu identifizieren, die aktuelle Gesetzeslage kennen, Angriffsabläufe zu verstehen und welche Angriffsvektoren existieren. Er lernt Standardvorgehensweisen im eigenen Unternehmen umzusetzen und die damit verbundenen Aufwand abzuschätzen.
Zielgruppe - Geschäftsführer
- Führungskräfte
- Mitarbeiter aus dem Management
- IT-Sicherheitsbeauftragte
Voraussetzungen Verständnis für Managementprozesse
maximale Teilnehmerzahl 12 Teilnehmende
Veranstaltungsort
Schlesisches Museum, Brüderstraße 8, 02826 Görlitz
Teilnehmergebühr 600 €.

Alle Informationen finden Sie auch nochmal auf unserem Info-Flyer.

Was sind die aktuellen und zukünftigen Gesetzeslagen zu IT-Sicherheit, die in Ihrem Unternehmen wichtig sind?

Wie sehen Angriffe und deren Ablauf aus? Was können wir aus typischen Beispielen lernen?

Wie stelle ich ein schlagkräftiges IT-Sicherheitsmanagement auf?

Welche Standards existieren für einen umfassenden Schutz?

Wo sind die Schwachstellen in meinem Unternehmen?

Wie versuchen Angreifer, mich im Alltag oder in speziellen Situationen (Geschäftsreise) zu schädigen und wie schütze ich mich persönlich davor?

Wie gehe ich sicher mit mobilen Geräten um?

Wie erreiche ich es, dass meine Mitarbeiter eine „Human Firewall“ bilden?

Adam Bartusiak, M. Sc.

Adam Bartusiak ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Lernlabor Cybersicherheit am Fraunhofer IOSB-AST in Görlitz. In 2006 hat er sein Bachelor-Studium im Kommunikations- und Informationsmanagement an der Neisse Universität abgeschlossen. Im Anschluss folgte ein Masterstudium der Informatik an der Hochschule Zittau/Görlitz (Abschluss 2008) an welches sich ein Nachdiplomstudium in Risikomanagement an der Wirtschaftsuniversität in Wroclaw anschloss. Anschließend war er fünf Jahre als Software-Entwickler in der freien Wirtschaft sowie zwei Jahre als Forschungsmitarbeiter im Bereich Datenanalyse an der Hochschule Zittau/Görlitz tätig. Seit 2016 beschäftigt Hr. Bartusiak sich mit der Thematik Cybersicherheit innerhalb des Projektes Lernlabor Cybersicherheit bei der Fraunhofer-Gruppe "IT-Sicherheit für Energie- und Wasserversorgung".

Oliver Nitschke, Dipl.-Inf.(FH)

Nach dem Studium der Informatik, welches er mit einer Diplomarbeit über Requirements Engineering als Dipl.-Inf. (FH) abschloss, war Oliver Nitschke mehrere Jahre als IT-Spezialist für einen Schienenfahrzeugfertiger tätig. Seine Schwerpunkte bildeten die Projektkoordinierung und Anforderungsmanagement von internen Softwareprojekten sowie die Entwicklung von technischen Lösungen unter der Maßgabe von Benutzerfreundlichkeit und IT-Sicherheit. Parallel erhielt er einen Lehrauftrag an der Hochschule Zittau/Görlitz. Seit 2017 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Lernlabor Cybersicherheit am Fraunhofer IOSB-AST in Görlitz tätig.

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