Schutz vor Social Engineering: Wie sicher sind meine Daten – und wie sicher ist mein Unternehmen?

Die Herausforderung: Angriff von Personen und Unternehmen durch Social Engineering

Heutzutage kann der unbedachte Umgang mit sensiblen Informationen, vor allem in sozialen Netzwerken Gefahren ungeahnten Ausmaßes für ein Unternehmen hervorrufen. Denn beim Social Engineering werden personenspezifische Informationen aus sozialen Netzwerken abgeleitet, in Relation gesetzt und schließlich dazu genutzt, um gezielt in unternehmenspezifische Prozessketten einzugreifen. Ein Beispiel hierzu stellt der Fall Leoni dar. Angreifern war es gelungen, über 40 Millionen Euro auf ausländische Konten zu transferieren. Mitarbeiter des Unternehmens wurden im Glauben gelassen, die gefälschten E-Mails – mit Transaktionsaufforderungen - seien von der Geschäftsführung.
 

Die Lösung: richtiger Datenumgang schützt vor Hackern

Der Schutz vor Social Hackern erfordert vor allem Awareness zu diesem Thema und das Wissen darüber, wie Angreifer vorgehen und welche Schwachstellen sie ausnutzen. Darüber hinaus trägt die überlegte Freigabe von Daten erheblich dazu bei, Sie persönlich als Nutzer oder als Verantwortlicher für Daten im Unternehmen vor Angriffen sicher zu machen. Wie Sie mit Ihren Daten richtig umgehen, um Hackern nicht zum Opfer zu fallen, erfahren Sie in unserem eintägigen Seminar anhand von zahlreichen Praxisbeispielen.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Nach dem Seminar können Sie...

... Social Engineering Angriffe abwehren.

... Angriffsvektoren analysieren und beurteilen.

... den richtigen Umgang mit ihren Daten  bewerten, um einem Social Hacking-Angriff vorzubeugen.

Nach dem Seminar wissen Sie…

... was die häufigsten Angriffsarten im Social Engineering sind.

... wie Sie diese Angriffe abwehren.

... wie Human Hacker Informationen zu Ihrer Person sammeln und auswerten.

Das Seminar bietet Ihnen...

... eine Sensibilisierung für die Gefahren durch Social Engineering.

... zahlreiche Praxisbeispiele der Strategien und Taktiken von Social Hackern.

... Spielraum zur Selbstreflexion und Analyse eigener Schwachstellen.

... Vorschläge für eine sichere Daten- und Personalstruktur.

Das Seminar im Überblick

Termine 19.03.2019 (Anmeldung bis 04.03.2019)
25.06.2019 (Anmeldung bis 10.06.2019)
03.09.2019 (Anmeldung bis 19.08.2019)
14.11.2019 (Anmeldung bis 30.10.2019)
Dauer 1 Tag Präsenz
Kurssprache  Deutsch 
Lernziel  - Sensibilisierung für die Gefahren von Social Engineering-Angriffen und Datendiebstahl für den Einzelnen und ganze Unternehmen
- Wie und mit welchen Werkzeugen leiten Human Hacker personenspezifische sensible Daten aus sozialen Netzwerken ab
- Wie werden personenspezifische Daten genutzt, um gezielt in unternehmensspezifische Prozessketten einzugreifen
- Schutzmaßnahmen gegen Social Engineering-Angriffe
Zielgruppe  - öffentlich wirksame Personen
- Führungskräfte
- Selbstständige
Voraussetzungen  Problemloser Umgang mit dem PC.
Minimale Teilnehmerzahl  10 Teilnehmende 
Maximale Teilnehmerzahl  20 Teilnehmende 
Veranstaltungsort  Hochschule Mittweida, Technikum Platz 17, 09648 Mittweida 
Teilnahmegebühr  600€ 

 

  • Session 1: Informationsgewinnung zur eigenen Person und Möglichkeiten zur Analyse
  • Session 2: Kommunikationsmodelle, Körpersprache und Persönlichkeitstest
  • Session 3: Social Engineering Beispiele und Warnzeichen für Social Engineering
  • Session 4: Maßnahmen zum Schutz vor Social Engineering

Prof. Dr. rer. nat. Dirk Labudde:

Dirk Labudde ist seit dem Jahr 2009 Professor an der Fachhochschule Mittweida. Er erhielt sein Diplom im Jahr 1993 sowie seinen Doktortitel im Bereich der theoretischen Physik im Jahr 1997 an der Rostocker Universität. Nebenbei absolvierte er ein Studium der Medizinphysik an der Universität Kaiserslautern. Dirk Labudde arbeitete später als Dozent und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Medizinischen Fakultät für Neurochirurgie in Neubrandenburg, am Leibnitz-Institut für Molekulare Pharmakologie in Berlin, an der Technischen Universität München und Technischen Universität Dresden. Neben seiner Professur für Bioinformatik erhielt Dirk Labudde eine weitere Professur für Forensik im Jahr 2014. Seine Forschungsschwerpunkte sind Algorithmen und Berechnungsmethoden in der (digitalen) Forensik und der strukturellen Bioinformatik, was ihm bis zum heutigen Tage über 300 Publikationen erbracht hat. Des Weiteren ist seine aktuelle Forschungstätigkeit im Bereich der Forensik eng geknüpft zu Kooperationspartnern wie dem Bund Deutscher Kriminalbeamter, dem LKA Thüringen und den Polizeidirektionen Chemnitz.

Markus Straßburg und Martin Klöden:

Wissenschaftliche Mitarbeiter der Hochschule Mittweida und im Fraunhofer Lernlabor Cybersicherheit.

 

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