Vielen Dank für Ihre Daten – Cybercrime vs. offenes Unternehmen

Das Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmenden für die Gefahren durch Social Engineering Angriffe zu sensibilisieren und Ihnen wirksame Schutzmaßnahmen zu zeigen. Hierzu werden die Vorgehensweisen von Human Hackern demonstriert, verschiedene Angriffsvektoren analysiert und handlungsorientierte Empfehlungen zum Schutz von Cyberangriffen gegeben. Nach dem Seminar können die Teilnehmenden Social Engineering Angriffe abwehren, ihre Daten klassifizieren, digitale Investigationen mithilfe von Open Source Werkzeugen durchführen, Schwachstellen finden und beseitigen sowie souverän in IT-Krisensituationen reagieren.

Das Seminar im Überblick

Termine 15.10.2019 in Frankfurt am Main
Dauer 1 Tag Präsenz
Kurssprache Deutsch
Zielgruppe Management, Fachkräfte und Anwender, Mitarbeiter der Öffentlichkeitsarbeit; Anwender aus dem Office Bereich (White Collar Worker)

Session 1:

Vorstellung OSINT-Werkzeuge

Praktische Übungen mit den vorgestellten Tools

Praktisches Szenario

Session 2:

Kommunikationstheorie

Angriffsvektoren Social Engineering

Schutz vor Social Engineering Angriffe

Datenklassifikation

Prof. Dr. rer. nat. Dirk Labudde:

Dirk Labudde ist seit dem Jahr 2009 Professor an der Fachhochschule Mittweida. Er erhielt sein Diplom im Jahr 1993 sowie seinen Doktortitel im Bereich der theoretischen Physik im Jahr 1997 an der Rostocker Universität. Nebenbei absolvierte er ein Studium der Medizinphysik an der Universität Kaiserslautern. Dirk Labudde arbeitete später als Dozent und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Medizinischen Fakultät für Neurochirurgie in Neubrandenburg, am Leibnitz-Institut für Molekulare Pharmakologie in Berlin, an der Technischen Universität München und Technischen Universität Dresden. Neben seiner Professur für Bioinformatik erhielt Dirk Labudde eine weitere Professur für Forensik im Jahr 2014. Seine Forschungsschwerpunkte sind Algorithmen und Berechnungsmethoden in der (digitalen) Forensik und der strukturellen Bioinformatik, was ihm bis zum heutigen Tage über 300 Publikationen erbracht hat. Des Weiteren ist seine aktuelle Forschungstätigkeit im Bereich der Forensik eng geknüpft zu Kooperationspartnern wie dem Bund Deutscher Kriminalbeamter, dem LKA Thüringen und den Polizeidirektionen Chemnitz.


Markus Straßburg und Martin Klöden:

Wissenschaftliche Mitarbeiter der Hochschule Mittweida und im Fraunhofer Lernlabor Cybersicherheit.

Weitere Informationen / Registrierung

Das Seminar wird von unserem Kooperationspartner PAN-Seminare angeboten. Nachfolgend finden Sie weitere Informationen zu dem Termin.

15.10.2019 in Frankfurt am Main