Clara Neumayer, Leiterin des Geschäftsfelds Externe Weiterbildung

Clara Neumayer - Leiterin Externe Weiterbildung
© Fraunhofer/Myrzik und Jarisch
Im Fokus steht immer die Frage, wie wir durch unsere berufsbegleitenden Weiterbildungsformate neustes Forschungswissen in die Industrie zur Anwendung bringen können, um die Innovationsfährigkeit der Unternehmen in Deutschland, Europa und weltweit zu unterstützen.

Clara Neumayer leitet seit 2018 das Geschäftsfeld "Externe Weiterbildung" und entwickelt mit Fraunhofer-Instituten neue technologieorientierte Weiterbildungen für Fach- und Führungskräfte in der Industrie. Zuvor war sie bereits seit 2015 als Senior Bildungsreferentin und Programm-Managerin für die Entwicklung und Umsetzung von Weiterbildungsprogrammen bei der Fraunhofer Academy verantwortlich.

Zu Ihren Aufgaben gehören die strategische Weiterentwicklung eines von fünf Geschäftsfeldern der Fraunhofer Academy durch den Ausbau des thematischen Programmportfolios mit internen sowie externen Kooperationspartnern.

Durch die bereits langjährige und internationale Expertise in Bereich lebenslangem Lernen und der Veränderung der Arbeitswelt engagiert Sie auch als Beraterin für das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sowie als Mitglied der Allianz-Initiative der deutschen Wissenschaftsorganisationen in der AG "Digitales Lernen, Lehren und Vernetzen". 

Neben der Leitung des Geschäftsfelds liegt ihr Aufgabenschwerpunkt im Bereich des digitalen Marketings und der internationalen Weiterentwicklung der Fraunhofer Academy. Für internationale Projekte der Fraunhofer Academy war Sie in den Ländern USA, Indien, Ägypten und Korea leitend verantwortlich.

Zuvor hatte sie die Studienleitung der internationalen MBA-Programme der School of International Management and Entrepreneurship der Steinbeis Hochschule inne. Dort verantwortete Sie die Konzeption, Planung und Umsetzung aller MBA-Projekt-Kompetenz-Studiengänge und verantwortete die Schnittstelle zwischen Professoren, Dozierenden, Partnerunternehmen, Studierenden. Ihr Schwerpunkt lag in der Internationalisierung des Studienprogramms durch den Aufbau neuer Kooperationspartner in USA, China und Brasilien.