Zukunft der Arbeit und Lernen 4.0

Was bedeutet die Digitalisierung der Arbeit für den Einzelnen? Und wie sehen unsere Jobs in 20 Jahren aus? Wir wollen es herausfinden!

#DIGITAL IST BESSER - Der Blog der Fraunhofer Academy

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  • von Dr. Werner Kraus, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA / 2019

    KI in der Robotik: Wie Roboter selbst lernen

    20.3.2019

    Bereits sein 60-jähriges Jubiläum begeht das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA 2019. Das Institut zählt in Deutschland zu den Pionieren der industriellen Robotik. Seit 1973 sind dort über 150 unterschiedliche Roboterwerkzeuge entstanden. Jahrzehntelang bestand die Arbeitsteilung darin, die Roboter einerseits mitsamt ihren Greifern und Werkzeugen zu entwickeln und zu bauen. Zum anderen mussten die entsprechenden Programme geschrieben werden, die den jeweiligen Roboter zu seiner Aufgabe befähigen, um damit Fertigungsprozesse zu automatisieren.

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  • Was vor wenigen Jahren noch nach Science Fiction klang, ist schneller Realität geworden als erwartet: Künstliche Intelligenz (KI) beeinflusst bereits heute verschiedene Bereiche unseres Lebens. Viele der KI-basierten Anwendungen sind inzwischen so sehr in unserem Alltag verankert, dass wir sie gar nicht bewusst als KI wahrnehmen, wie beispielsweise die Sprachsteuerung unseres Smartphones. Und die durch KI in Gang gesetzten technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen sind noch lange nicht abgeschlossen. Insbesondere die Transformation der Arbeitswelt steht erst an ihrem Anfang. Neue Berufe entstehen, traditionelle Berufsbilder verändern sich und damit auch die erforderlichen Kompetenzen. „Das Thema KI hat bereits Einzug in unser Berufsleben gehalten und dieser Trend wird sich immer weiter verstärken“, erklärt Dr. Roman Götter, Leiter der Fraunhofer Academy. „Umso wichtiger ist es, sich kontinuierlich fortzubilden, um den sich verändernden Jobanforderungen gerecht werden zu können.“

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  • von Markus Wenzel, Fraunhofer Institute for Digital Medicine MEVIS / 2019

    KI in der Medizin: Das erweiterte Gedächtnis und vergrößerte Sichtfeld von Ärzten

    20.3.2019

    Krankheiten früher und sicherer zu erkennen, Behandlungen individuell auf den Patienten zuzuschneiden und Therapieerfolge messbar zu machen – das sind die Ansprüche des Fraunhofer MEVIS. Dazu entwickelt das Institut Softwaresysteme für die bild- und datengestützte Früherkennung, Diagnose und Therapie. Insbesondere in diesen Bereichen spielen Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning eine immer größere Rolle. Denn in der Radiologie ist im Vergleich zu anderen medizinischen Disziplinen die Digitalisierung bereits weit fortgeschritten. Bilder aus bildgebenden Verfahren wie Röntgen, CT, MRT (Kernspin) sowie PET und SPECT (Radionukliden) stehen bereits heute digital und vor allem strukturiert zur Verfügung – eine wesentliche Erleichterung für die Anwendung von Algorithmen auf Daten. Damit gehört die Radiologie zu den Vorreitern KI-gestützter Medizin, die sich über kurz oder lang auf andere Disziplinen ausweiten wird. Die Forscher am MEVIS arbeiten an zahlreichen Projekten, damit KI Mediziner künftig noch besser unterstützen kann.

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  • von Nicolas Müller, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Cognitive Security Technologies des Fraunhofer AISEC / 2019

    KI als Cybersecurity-Mitarbeiter: Maschinelles Lernen für mehr Sicherheit

    20.3.2019

    Der momentane Entwicklungsstand bei neuronalen Netzen ermöglicht vor allem Anwendungen rund um Mustererkennung besonders gut. Darauf lassen sich die heutigen Einsatzfelder von Maschinellem Lernen größtenteils zurückführen. Die Erkennung von Mustern und Veränderungen in großen Datenströmen kann auch für die Cybersicherheit eine wertvolle Hilfe darstellen. Denn die stetig steigenden Datenmengen sind von Menschen nicht mehr zu überblicken. Es ist für Unternehmen schlicht nicht zu leisten, ihren gesamten Netzwerkverkehr permanent durch Mitarbeiter kontrollieren zu lassen. KI kann die Security-Spezialisten hier unterstützen.

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  • Um die digitale Transformation erfolgreich zu meistern, benötigen Unternehmen nicht nur die richtige Geschäftsstrategie und die richtige Technologie. Es sind auch Fach- und Managementkompetenzen gefragt. Mit der Studie „Digitale Kompetenzen – Anspruch und Wirklichkeit“ haben wir untersucht, wie gut Unternehmen darauf eingestellt sind. Welche Kompetenzen halten sie für besonders relevant? Und was tun sie, um diese bei den Beschäftigten zu entwickeln und abrufbar zu haben? Das Marktforschungsunternehmen Skopos hat dazu Mitarbeitende von 150 Unternehmen befragt, was für sie die größten Herausforderungen bei der Digitalisierung sind und welche Kompetenzen sie erfordert. Dabei waren sowohl kleine Unternehmen (10 – 49 Angestellte), mittlere (50 – 249 Angestellte) als auch große vertreten (ab 250 Angestellten). Zudem wurde ein breites Branchenfeld von der Fertigung über die Logistik bis hin zur IT abgedeckt.

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  • Künstliche Intelligenz (KI) kann anhand von Daten eine ganz passable BBQ-Soße erschaffen. Doch wie weit ist künstliche Intelligenz bereits im Hinblick auf die Einsatzmöglichkeit bei der Weiterbildungs-Optimierung? Dies war eines von vielen Dialog-Themen zwischen den Teilnehmern der 2. Open Discussion, die von der Fraunhofer Academy am 12. Dezember 2018 in München veranstaltet wurde. Die Konferenz drehte sich darum, wie „Lernen für den Job der Zukunft“ aussehen kann, wie sich die Berufswelt möglicherweise verändern dürfte – und wie sich Unternehmen wie Mitarbeiter darauf vorbereiten können.

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  • Das Trendforschungsunternehmen TREND ONE ermittelt jedes Jahr die Trends, aus denen sich Innovationen entwickeln, die nachhaltigen Einfluss auf unseren zukünftigen Alltag haben. Die Fraunhofer Academy hat sich die Themen genauer angeschaut, die sich auf das Berufsleben der nächsten Jahre auswirken können. Folgende Trends werden unserer Ansicht nach in der nahen Zukunft für den Weiterbildungsbereich am relevantesten.

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  • von Barbara Wutz, Mitarbeiterin des Social Media Teams der Fraunhofer Academy / 2019

    iAcademy – Ein Vorreiter in Sachen digitales Lernen

    15.1.2019

    Als Weiterbildungseinrichtung beschäftigt sich die Fraunhofer Academy mit innovativen Lernmodellen, die zukünftig den Lernalltag revolutionieren und grundlegend verändern können. Eine hauseigene Idee ist die iAcademy. Das Social Media Team der Fraunhofer Academy hat Eva Poxleitner, die bei der Fraunhofer Academy für Lerntechnologien und Programm-Management zuständig ist, ein paar Fragen gestellt.

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  • von Barbara Wutz, Mitarbeiterin des Social Media Teams der Fraunhofer Academy / 2018

    Ein Interview mit Clara Tu und Kathleen Delang: Wie Mensch und Roboter heute zusammenarbeiten

    17.12.2018

    Mensch und Maschine kollaborieren und teilen sich einen gemeinsamen Arbeitsraum – dieses Szenario ist ein Trendthema und hat viele Vorteile. Doch wie wird dieses Zusammenspiel sicher und effizient geplant? Das Social Media Team der Fraunhofer Academy hat die Möglichkeit bekommen Clara Tu von der Fraunhofer Academy und Kathleen Delang vom Fraunhofer IWU zu interviewen, die beide für das Projekt Mensch-Roboter-Kollaboration der Fraunhofer IWU verantwortlich sind.

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  • von Dr. Andreas Heindl, stellvertretender Leiter der Geschäftsstelle der Plattform Lernende Systeme bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften / 2018

    Lernen der Zukunft: Kompetenzentwicklung für die digitale (Arbeits-)Welt

    28.11.2018

    Die Digitalisierung bringt große Veränderungen für die Unternehmen mit sich. Insbesondere die Kompetenzentwicklung der Belegschaft ist eines der wichtigsten Handlungsfelder, um die Potenziale der Digitalisierung zu heben. Nicht nur im Umgang mit Technologien sind neue Fähigkeiten und Fertigkeiten erforderlich, etwa um neue Produkte, Prozesse oder Geschäftsmodelle zu entwickeln. Gleichzeitig rückt auch das interdisziplinäre Denken und Handeln sowie Sozial-, Führungs- und Kommunikationskompetenz zunehmend in den Fokus. Dr. Andreas Heindl, stellvertretender Leiter der Geschäftsstelle der Plattform Lernende Systeme bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, erklärt in seinem Beitrag drei wesentliche Zukunftstrends für das Lebensbegleitende Lernen.

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