#DIGITAL IST BESSER - Der Blog der Fraunhofer Academy

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  • Interview mit Prof. Meissen / 2017

    „Vernetzte Sicherheit geht uns alle an“

    18.9.2017

    Sichere IT braucht jeder – und die zentralen Stellen der öffentlichen Sicherheit ganz besonders. Welche besonderen Herausforderungen für sichere Software bei Polizei, Feuerwehr & Co, aber auch kritischen Infrastrukturen gelten, klären wir im Interview. Prof. Meissen spricht über Verantwortung bei öffentlicher und vernetzter Sicherheit, die aktuellen Probleme und Bedrohungen in diesem Bereich und über Schulungsangebote zu Public Safety im Lernlabor Cybersicherheit.

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  • Industrie 4.0 gelingt nur, wenn Sie jetzt in Ihrem Unternehmen beginnen, die erforderlichen digitalen Kompetenzen aufzubauen. Wie Sie dieses Fachwissen rund um innovative Industrial-Internet-of-Things (IIoT)-Technologien erwerben und Ihre Fach- und Führungskräfte fit für das digitale Industriezeitalter machen, erfahren Sie an unserem Stand Nummer 29 auf der Industry of Things World 2017 am 18. und 19. September im bcc Berlin Congress Center. Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS präsentieren wir Ihnen auf Europas führender Industrial-IoT-Konferenz unser umfassendes Qualifikationsangebot im Bereich Industrie 4.0 und innovative Systemlösungen.

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  • Interview mit Prof. Bretschneider und Prof. Lässig / 2017

    Die IT-Sicherheit unserer Energieversorger bewegt sich auf sehr hohem Niveau

    12.7.2017

    „Um die Energiewende zu meistern, brauchen wir Vernetzung und IT-Sicherheit“, bringt Prof. Dr.-Ing. Peter Bretschneider, Leiter der Abteilung Energie des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB-AST), die enorme Herausforderung, vor der Energieversorger und Netzbetreiber derzeit stehen, auf den Punkt. Im Interview erklärt er gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Jörg Lässig, Fraunhofer IOSB-AST / Hochschule Zittau/Görlitz, wie sicher die Energieversorgung in Deutschland ist, wo aktuell Handlungsbedarf besteht und wie die Fraunhofer Academy mit ihren Weiterbildungsangeboten Unternehmen der Energiebranche hilft, Kritische Infrastrukturen vor Cyberattacken zu schützen.

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  • Autorin: Jeanette Kristin Weichler / 2017

    Smart Grids: Wieviel Vernetzung und Intelligenz im Stromnetz ist sinnvoll?

    12.7.2017

    Im Zuge der Energiewende verändert sich die Stromversorgung grundlegend und wird Schritt für Schritt von einigen wenigen zentralen Großkraftwerken auf viele kleine, überwiegend dezentrale Anlagen übertragen. Dabei entstehen zwei Herausforderungen: Wie kann die Energie so gemanagt werden, dass sich Verbrauch und Erzeugung im Netz zu jedem Zeitpunkt perfekt decken? Und wie können die vielen dezentralen Erzeugungsanlagen lokal in das Stromnetz integriert werden, sodass die Stabilität zukünftig auch gewährleistet werden kann?

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  • Autor: Dipl.-Ing. Stefan Klaiber / 2017

    Mithilfe von Datenanalysen die Energieeffizienz steigern

    12.7.2017

    Die digitale Energiewende stellt Energieunternehmen vor mehrere technische Herausforderungen: Durch die Einführung von Smart Metern steigt die Datenflut rasant an. Datenhaltung und -übertragung, ihre Aufbereitung, Nutzung und Integration in die Geschäftsprozesse werfen Fragen auf, die Energieversorger und Netzbetreiber heute beantworten müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Es gilt, auf der Basis ausgeklügelter Datenanalysen neue, digitale Geschäftsprozesse und -modelle zu entwickeln, die Mehrwerte generieren.

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  • Autoren: Dr. Ivo Häring, Dr. Patrick Gelhausen, Dr. Alexander Stolz, Prof. Dr. Stefan Hiermaier / 2017

    Sicherheit entwickeln und Nachweisen im Zeitalter der Digitalisierung: Safety, Security und Resilience Engineering

    12.7.2017

    Ob Smart Cities, intelligente Stromnetze oder Elektromobilität: Die stetige technologische Entwicklung hat insbesondere im Kontext der Digitalisierung weitreichende Wechselwirkungen von komplexen sozio-technischen Systemen mit Mensch und Umwelt zur Folge. Dabei ergeben sich einerseits zahlreiche neue Chancen und Fortschrittsmöglichkeiten, andererseits aber auch eine Vielzahl neuer Risiken und Herausforderungen. Immer komplexer werdende Systeme sind anfälliger gegen unerwünschte Ereignisse. Der Ausfall einzelner Systeme kann kaskadierende Effekte und Katastrophen nach sich ziehen. Dieser Herausforderung erfolgreich zu begegnen, ist notwendige Voraussetzung für eine gleichermaßen hochentwickelte und resiliente Gesellschaft.

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  • © Foto iStock

    „Ich wundere mich, dass nicht schon mehr passiert ist“ Die Anzahl und Qualität von Cyberangriffen nehmen kontinuierlich zu, fast jeder mittelständische Betrieb wurde bereits attackiert, allein der Volkswagen-Konzern gibt die Zahl der Cyberattacken auf sein IT-Netz mit 6.000 Fällen pro Tag an, und im letzten Monat war WannaCry in aller Munde – Hacking scheint immer mehr zu einem zentralen Thema in unserer digitalisierten Gesellschaft zu werden. Was erwartet uns in der Zukunft in puncto Cyberangriffe? Wann sind Unternehmen eigentlich sicher vor Hackern? Und woran wird in der Forschung gerade gearbeitet, um besser auf Angriffe zu reagieren oder diese zu verhindern? Antworten auf diese drängenden Fragen gibt Prof. Michael Meier vom Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE.

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  • Kühlschrank, Fernseher, Babyfon, Kamera, Videorekorder, Backofen, Spül- und Waschmaschine – in modernen Haushalten wird eine wachsende Zahl der Hausgeräte per Smartphone gesteuert und mit dem Internet verbunden. Dadurch wächst das Internet of Things (IoT) und bietet Cyberkriminellen eine Vielzahl neuer Angriffsflächen. Nutzer und Hersteller stehen beide in der Pflicht, Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, um internetfähige Geräte vor Cyberattacken zu schützen. Dass die harmlose kleine Box in ihrem Wohnzimmer für groß angelegte Cyberangriffe missbraucht werden sollte, haben die meisten Telekom-Kunden im vergangenen Dezember sicher erst bemerkt, als sich ihr Internetanbieter bei ihnen meldete und sie bat, ihren Router neu zu starten. Zuvor hatten Profihacker mehrere Hunderttausend Netzwerkgeräte gekapert und wollten sie zu einem sogenannten Botnetz zusammenschließen. Dieser Verbund internetfähiger Elektronik wird von Cyberkriminellen dazu genutzt, um Distributed-Denial-of-Service-Attacken auszuüben, die durch Serverüberlastung den Ausfall populärer Internetservices erzwingen. Dadurch ließen sich nach einem erfolgreichen Angriff des derzeit größten Botnetzes Mirai im Oktober 2016 auf den Internetdienstleister Dyn die Webseiten von Amazon, Twitter, PayPal und Netflix nicht mehr aufrufen. Die Betreiber dieses großen Netzwerks kontrollieren mehr als 400.000 Geräte – und vermieten das Botnetz mittlerweile sogar. Der Grund, warum Hacker in die Telekom-Router eindringen konnten, war der gänzlich ungeschützte Fernwartungszugang, über den die Telekom die Geräte warten und aktualisieren kann. Abschalten konnten die Nutzer diesen offenen Zugang nicht – eine Tatsache, die die Frage nach der Verantwortung für die Cybersicherheit von Hausgeräten stellt.

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  • Durch die Digitalisierung nahezu aller Lebens- und Arbeitsbereiche und die durchgängige Vernetzung von Systemen und Maschinen im Zuge des Internet of Things (IoT) hat die Informationstechnologie einen nie zuvor gekannten Stellenwert erreicht – und damit auch die Sicherheit. Denn jedes System hat Schwachstellen. Überdies reißt die Zusammenführung von physischen Systemen mit virtuellen Objekten zu cyberphysischen Systemen bislang zuverlässige Schutzwälle ein. Hacker wissen dies allzu gut und haben sich frühzeitig darauf eingerichtet. Aus Cyberangriffen lässt sich Kapital schlagen, ob durch das Ausspähen von Informationen oder digitale Sabotageakte gegen Unternehmen jeder Größenordnung und die öffentliche Verwaltung. Somit professionalisieren sich Cyberkriminelle und ihre Angriffsmethoden immer weiter. Ganze Hacker-Gruppen bedrohen mit Schadprogrammen nicht nur die Wirtschaft und Industrie, sondern auch Bereiche des Allgemeinwohls. Erpressungsfälle mit Ransomware, welche die Informationssysteme von kritischen Infrastrukturen wie Krankenhäusern lahmlegen und groß angelegte Botnetz-Angriffe, wie Ende 2016 DDoS-Attacken des Mirai-Botnetzes, lassen das Bedrohungspotenzial allzu deutlich werden wie auch die Schlussfolgerung: Klassische Abwehrmaßnahmen 2.0 versagen gegenüber Angriffsszenarien 4.0.

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  • Autor: Leif Oppermann / 2016

    Vom Spielen zum Lernen in Virtual und Augmented Reality

    22.11.2016

    Virtual und Augmented Reality (VR/AR) erleben zurzeit eine Renaissance in der öffentlichen Wahrnehmung und gelten als „The Next Big Thing“. Ausschlaggebend hierfür sind zum einen die aktuell verfügbaren Geräte – VR-Brillen, Smart Glasses, Phones und Tablets – und zum anderen die in Forschung und Entwicklung schon länger erfolgreich erprobten Anwendungsmöglichkeiten.

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