Weiterbildung Industrie 4.0 für Fachkräfte und Anwender

»Alle Module auf einen Blick«

Big Data und Maschinelles Lernen

 

Modul »Datengetriebene Fabrikbetriebsoptimierung durch intelligente Fertigungssysteme«

Die Fabrik der Zukunft

Die autonome Fabrik wird viel diskutiert. Schon heute sind dabei etliche Anwendungen möglich, die die Effizienz in der Produktion steigern können. Dabei spielt vor allem die Vernetzung von intelligenten Systemen die entscheidende Rolle.

 

Modul »Sensordatenerfassung und Prozessmodellierung«

Digitalisierung und Optimierung von Produktionsprozessen

Die Betriebsdatenerfassung durch entsprechende Sensorik ist weit verbreitet. Damit aber im Zug der Digitalisierung neue Effizienzpotenziale erschlossen werden können, müssen IT-Unternehmenssystem und Automatisierungstechnik immer integrativer gestaltet werden.

 

Modul »Knowledge Discovery in Produktionsdaten – Modellierung, Visualisierung, Potenzialbewertung«

Datenzusammenhänge erkennen und für Optimierungen nutzbar machen

Um die Produktivität von Fertigungsanlagen weiter zu steigern, lassen sich Optimierungspotenziale aus komplexen und heterogenen Sensorinformationen realisieren.

 

Modul »Smarte Sensorik für das Life Cycle Management«

Monitoring für intelligente Produkte und die intelligente Produktion

Industrie 4.0 bietet Möglichkeiten, digitale Intelligenz in verschiedenste Bereiche der Wertschöpfungskette einzubringen. Dazu zählen die Erweiterung des Produktportfolios, eine Optimierung der Zuverlässigkeit der Produktion sowie neue Geschäftsmodelle.

 

Modul »Deep Learning«

Musterkennung in Daten mit künstlichen neuronalen Netzen

Mit Deep Learning erleben wir aktuell eine Revolution in der künstlichen Intelligenz. Deep Learning ist eine neue Methode des maschinellen Lernens mit vielschichtigen künstlichen neuronalen Netzen, die besonders gut mit großen Datenmengen – Big Data – funktioniert.

Smart Factory

 

Modul »Smart Maintenance«

Konkrete Industrie 4.0 Anwendung mit schnellem ROI

Smart Maintenance zählt in der Industrie 4.0 zu den entscheidenden Wettbewerbs- und Differenzierungsfaktoren. Flexibilität, Wandlungsfähigkeit und Reaktionsvermögen erfordern eine bedarfsgerechte Instandhaltung. Diese gewährleistet Planungssicherheit und die Langfristigkeit von Entscheidungen in Produktionssystemen.

 

Modul »Produktion 4.0 – Grundlagen und Handlungsfelder«

Grundlangen der Smart Factory - Basiskonzepte und Bausteine

Die Durchdringung der Produktionstechnik mit modernen Komponenten der Informations- und Kommunikationstechnik bewirkt, dass eine diffuse Menge Daten zur Produktion zur Verfügung stehen. Die Herausforderung der Unternehmen besteht darin, diese Daten sinnvoll und zielgerichtet zu speichern, zu verarbeiten und auszuwerten

 

Modul »Produktion 4.0 – Konzepte und Bausteine einer Smart Factory«

Experte für die Produktion 4.0 werden

Zeit- und Kosteneinsparungen durch die Vermeidung von Ausfall- und Stillstandzeiten, vereinfachte Bedienung immer komplexer werdender Anlagen sowie die globale Wettbewerbsfähigkeit auf relativ gesättigten Märkten.Eine Möglichkeit: Die durchgängigen Digitalisierung der Produktion.

 

Modul »Funktionsbasierte Wertschöpfung und smarte Systemoptimierung«

Das intelligente Fertigungssystem

Bei kapitalintensiven, kurztaktenden Fertigungssystemen sind Unternehmen darauf angewiesen, die Produktivität stets zu maximieren. Klassische Methoden und Werkzeuge kommen bei komplexen Produktionsketten jedoch schnell an ihre Grenzen und lassen sich nur bedingt einsetzen.

Digital Engineering

 

Modul »Engineering 4.0 für Produktionsentstehung«

Ganzheitliche Planung, Modellierung und Entwicklung von Produkten und Produktionssystemen

In der Produktionsplanung ermöglicht eine durchgängige Digitalisierung,  Zeit und Kosten zu senken sowie Qualitätspotenziale zu erschließen.

 

Modul »Engineering 4.0 für Produktentwicklung«

Durchgängiges Digitales Engineering im Produkt- entstehungsprozess

Um die Wettbewerbsfähigkeit neuer Produkte, Maschinen und Anlagen zu gewährleisten, müssen Unternehmen technisch anspruchsvolle und risikoreiche Projektentwicklungen in immer kürzerer Zeit, mit möglichst geringen Kosten und bei hoher Qualität entwickeln.

Robotersysteme und Mensch-Maschinen-Kollaboration

 

Modul »CPS Series A1: Integrating, Mining and Analyzing Data for Production Systems«

Start utilization of new posibilities on CPS and intelligent robotics

The analysis of data derived from CPS is the main topic of this module. As an introduction to industrial (big) data, architectures for data acquisition, integration and analysis will be presented.

 

Modul »CPS-Series A2. Decision Making using Expert Systems and Machine Learning«

Smart approaches to deal with complex CPS and intelligent robotics

To support the human in CPS and robotic environments, data derived from these systems can be used as decision support. This module covers two approaches: the modeling of expert systems, and machine learning as a way to deal with the raising complexity in CPS and robotic environments.

 

Modul »CPS-Series A3: Robot Operating Systems (ROS) for industrial Robots«

Design and implement problem-specific solutions for challenging CPS or robotic tasks

The module covers the general structure of ROS and the usage of its publish-subscribe, service and action-server concepts, as well as a short introduction of the robot simulation GAZEBO. Within hands-on-sessions, the participants will integrate the key components of a mobile robot in ROS.

 

CPS-Series A4: In-factory Logistics using mobile Robots

Utilization of CPS and intelligent robotics in an concret area of application

The module ‘In-factory Logistics using Mobile Robots’ will give an introduction in the architecture of mobile transportation robots and will detail the main building blocks of these systems.

 

Modul »CPS-Series F1: Communication in Modern Production Systems«

CPS-Series F1: Communication in Modern Production Systems

The first module of the CPS-Series aims at an overview on the basic communication technologies in modern production facilities and will provide a survey on common theoretical concepts as well as corresponding technologies that implement the concepts. 

 

 

 

 

 

 

 

Modul »Maschine-zu-Maschine Kommunikation und das Internet der Dinge in der Produktion«

Flexible Vernetzung von Anlagen, Prozessen und Produkten

Maschine-zu-Maschine (M2M) und Internet of Things (IoT)-Technologien sind maßgebliche Voraussetzungen für eine digitalisierte Wertschöpfung.

Zukunft der Arbeit

 

Modul »Zukunftswerkstatt "Kompetenzentwicklung Indsutrie 4.0" im Future Work Lab«

Neue Kompetenzen für die Industrie 4.0 erkennen und entwickeln

In der Zukunftswerkstatt "Kompetenzentwicklung Industrie 4.0" geht es darum, die zukünftigen - organisatorischen und individuellen - Kompetenzbedarfe in der Produktion rechtzeitig wahrzunehmen.

 

Modul »Arbeitsprozesse 4.0 erleben und beherrschen«

Zusammenspiel von Mensch und intelligenten Systemen in der digitalen Fabrik trainieren

Die digitale Vernetzung von Maschinen und Anlagen führt zu einer neuen Komplexität in der Produktion. Die intelligenten Systeme greifen unter Nutzung verschiedenster Datenquellen und Entscheidungsalgorithmen in die Produktionsabläufe ein.

Cybersicherheit und digitale Souveranität

 

Modul »Safety Engineering für Industrie 4.0«

Sicherheit für vernetzte Systeme

Die Gewährleistung von Safety ist unabdingbar. Jedoch erschweren einige Eigenschaften neuer Industrie 4.0 Systeme die Anwendung etablierter Techniken und Methoden des Safety-Engineering.Dieses Modul vermittelt die Grundlagen des Safety-Engineering. Auch zeigt es die Herausforderungen und Problemstellungen bzgl. Safety Engineering im Kontext der Industrie 4.0 auf und vermittelt gleichzeitig Lösungskonzepte.

 

Modul »Informationssicherheit«

Schutz der Geschäftsprozesse durch Cybersicherheit

Zum Schutz elektronischer Geschäftsprozesse benötigen Unternehmen verstärkt qualifizierte Mitarbeiter, die den komplexen Herausforderungen in Sachen IT-Sicherheit gewachsen sind. Unsere kompakte Grundlagenschulung bietet eine ganzheitliche Betrachtung der Informationssicherheit über den Wertschöpfungsprozess.

 

Modul »Datennutzungskontrolle«

Schutz vor Datenmissbrauch im Unternehmen

Wir leben in einem Zeitalter, in dem Daten eine zunehmende Rolle spielen. Der Umgang mit Datenschutz und Privacy-Aspekten wird somit immer wichtiger. Um Dateneigentümer zu ermöglichen eigene Daten aus der Hand zu geben, aber dennoch die Kontrolle über deren Nutzung zu behalten, wurde das IND²UCE-Framework als technische Lösung entwickelt.  

In unserem Modul erhalten Sie eine Einführung in das IND²UCE-Framework und erlernen wie Sie Ihre Datennutzungskontrolle technisch umsetzen können. Unsere Experten, die langjährige Erfahrung bei der Integration von Datennutzungskontrolle in bestehende Systeme mitbringen helfen Ihnen, Ihre Daten vor Missbrauch zu schützen.

 

Modul »IT-Architekturen für Industrie 4.0«

Analyse und Design von IT-Architekturen zur Umsetzung von Industrie 4.0 Szenarien

Die systemische Nutzung der Ressource »Daten« ist die entscheidende Vorraussetzung zur Umsetzung von Industrie 4.0 Szenarien in der Produktion

 

Modul »Bedrohungs- und Risikoanalyse für digitalisierte Produktion«

Resiliente Produktionssysteme durch Security by Design

Durch Bedrohungs- und Risikoanalysen im Bereich der IT-Sicherheit können Schwachstellen innerhalb Ihres Unternehmens erkannt werden und somit Datenverluste und Ausfälle vermieden werden.