Einführung in die Open Source Analytik digitaler forensischer Spuren

Die Open Source Community stellt Alternativen zu kommerziellen forensischen Analysewerkzeugen zur Verfügung. Im Rahmen dieses Moduls werden neben Grundlagen im Umgang mit dem Betriebssystem Linux und der Shell-Programmierung, umfangreiche Kenntnisse im Umgang mit Werkzeugen für das Case-Management, die forensische Datensicherung sowie die Informationsgewinnung und Analyse aus Open Source Quellen vermittelt.  Innerhalb des Moduls werden digital-forensische Vorgehensmodelle und -strategien und deren praktische Einsatzmöglichkeiten kennengelernt.

Das Seminar im Überblick

Termin Auf Anfrage
Dauer 2 Tage Präsenz
Kurssprache  Deutsch 
Lernziel  Die Teilnehmenden werden befähigt im Umgang mit dem Betriebssystem Linux sowie mit Open-Source Werkzeugen zur forensischen Datenanalyse. Des Weiteren sollen die Teilnehmenden am Ende des Moduls in der Lage sein, kleine funktionsfähige Shell-Skripte schreiben zu können sowie vermittelte digital-forensische Vorgehensmodelle und –strategien am praktischen Einsatz anzuwenden.
Zielgruppe  Das Modul richtet sich gezielt an Personen aus Industrie und Handel.
Vorraussetzungen  Problemloser Umgang mit dem PC 
Minimale Teilnehmerzahl  10 Teilnehmende 
Maximale Teilnehmerzahl  20 Teilnehmende 
Veranstaltungsort  Hochschule Mittweida, Technikumplatz 17, 09648 Mittweida 
Teilnahmegebühr  1.200€ 

Im Rahmen dieses Moduls werden neben Grundlagen im Umgang mit dem Betriebssystem Linux und der Shell-Programmierung, umfangreiche Kenntnisse im Umgang mit Werkzeugen für das Case-Management, die forensische Datensicherung sowie die Informationsgewinnung und Analyse aus Open Source Quellen vermittelt.  Innerhalb des Moduls werden digital-forensische Vorgehensmodelle und -strategien und deren praktische Einsatzmöglichkeiten kennengelernt.

Prof. Dr. rer. nat. Dirk Labudde:

Dirk Labudde ist seit dem Jahr 2009 Professor an der Fachhochschule Mittweida. Er erhielt sein Diplom im Jahr 1993 sowie seinen Doktortitel im Bereich der theoretischen Physik im Jahr 1997 an der Rostocker Universität. Nebenbei absolvierte er ein Studium der Medizinphysik an der Universität Kaiserslautern. Dirk Labudde arbeitete später als Dozent und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Medizinischen Fakultät für Neurochirurgie in Neubrandenburg, am Leibnitz-Institut für Molekulare Pharmakologie in Berlin, an der Technischen Universität München und Technischen Universität Dresden. Neben seiner Professur für Bioinformatik erhielt Dirk Labudde eine weitere Professur für Forensik im Jahr 2014. Seine Forschungsschwerpunkte sind Algorithmen und Berechnungsmethoden in der (digitalen) Forensik und der strukturellen Bioinformatik, was ihm bis zum heutigen Tage über 300 Publikationen erbracht hat. Des Weiteren ist seine aktuelle Forschungstätigkeit im Bereich der Forensik eng geknüpft zu Kooperationspartnern wie dem Bund Deutscher Kriminalbeamter, dem LKA Thüringen und den Polizeidirektionen Chemnitz.