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Kooperationen
Fraunhofer Academy
Bildungskooperationen der Fraunhofer Academy
Die Fraunhofer Academy kooperiert sowohl mit renommierten Bildungseinrichtungen als auch mit Initiativen aus Politik und Wirtschaft, die es sich zum Ziel gemacht haben, die Aus- und Weiterbildung in Deutschland zu fördern und voranzutreiben.

Ziel des Wettbewerbs ist die Förderung von innovativen, nachfrageorientierten und nachhaltigen Weiterbildungskonzepten wie z.B. berufsbegleitende oder duale Studiengänge bzw. Studienmodule oder Zertifikatsangebote, die auf lebenslanges wissenschaftliches Lernen zielen. Insbesondere Berufstätige und Personen mit Familienpflichten soll durch diese Weiterbildungskonzepte der Zugang zu einem Hochschulstudium erleichtert werden.

Die GIZ bündelt die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED) gGmbH, der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH und der Inwent - Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH. Als Bundesunternehmen unterstützen sie die Bundesregierung in der Internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung und sind außerdem weltweit aktiv in der internationalen Bildungsarbeit.

Die Elektromobilität von morgen wird den Verkehr und die Wirtschaft deutlich verändern und nicht nur das individuelle Mobilitätsverhalten beeinflussen, sondern auch neue innovative Geschäftsmodelle und eine neue Infrastruktur erfordern. Um den Transfer zwischen Forschung und Wirtschaft zu gewährleisten und die Kompetenzen auf dem Gebiet der Elektromobilität zu bündeln, wurde 2009 das Forum ElektroMobilität e.V. gegründet.

Die Nationale Plattform Elektromobilität ist eine Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Industrie, Wissenschaft, Politik, Gewerkschaften und Gesellschaft zusammen. In sieben Arbeitsgruppen widmen sich die Mitglieder unter anderem dem Thema „Ausbildung und Qualifizierung".

Am 23. Juni 2005 haben die Regierungschefs von Bund und Ländern den "Pakt für Forschung und Innovation" beschlossen. Bund und Länder verpflichten sich hierin, deutsche Forschungsorganisationen bis zum Jahr 2010 zu fördern und diesen so Planungssicherheit zu geben. Im Gegenzug verpflichten sich die Wissenschafts- und Forschungsorganisationen die Qualität, Effizienz und Leistungsfähigkeit ihrer jeweiligen Forschungs- und Entwicklungstätigkeit zu steigern.
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