#DIGITAL IST BESSER - Der Blog der Fraunhofer Academy

  • 29.8.2016  von  Martin Fischer

    Weiterbildung und Digitalisierung

        

    Arbeiten ohne Laptop, Internet & Co. ist heute in fast allen Berufen undenkbar. Manche sagen, Computer und Roboter würden künftig eine Vielzahl an Aufgaben ausführen und den Menschen nach und nach in der Arbeitswelt ersetzten. Doch nach drei industriellen Revolutionen hat die Menschheit eindrucksvoll das Gegenteil bewiesen. Der Mensch hat neue Jobs gefunden, die zunehmend anspruchsvoller werden oder ein spezielles Urteilsvermögen verlangen. So ist die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Deutschland in den letzten 40 Jahren deutlich von knapp 21 Millionen auf fast 31 Millionen gestiegen und die deutsche Wirtschaft nachhaltig gestärkt. Digitale Hilfsmittel beeinflussen heute nicht nur die Reichweite, den Umfang und die Geschwindigkeit von Geschäftsaktivitäten, sondern unterstützen vor allem auch den Menschen in den Unternehmen bei zunehmend komplexen Arbeitsabläufen. Doch erst der Umgang mit den digitalen Werkzeugen ist entscheidend, ob oder inwieweit diese den Arbeitsalltag wirklich unterstützen. Somit wird die Digitalkompetenz von Bewerbern und Mitarbeitern mehr und mehr ein entscheidender Faktor in der heutigen Arbeitswelt.

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    © Foto Fraunhofer IAIS

    Apps für Kleinkinder, interaktive Whiteboards an Schulen, Smartphones in jeder Hosentasche – im 21. Jahrhundert lernen Kinder bereits früh, elektronische Geräte intuitiv zu bedienen. Wie aber werden aus Usern später Entwickler, die ihre eigenen Ideen umsetzen? Trotz ihrer Affinität zur Technik entscheiden sich viele junge Menschen, insbesondere Frauen, gegen eine Karriere im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Die Digitalisierung stellt den Wirtschaftsstandort Deutschland vor neue Herausforderungen – auch in Sachen Nachwuchs. Rund 170.000 MINT-Arbeitskräfte fehlen laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln in Deutschland.

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  • 16.8.2016  von  Roman Götter

    Was verbirgt sich hinter Big Data und Data Mining?

    © Foto iStock

    Immer wieder sind die Begriffe Big Data und Data Mining in aller Munde, doch die Wenigsten wissen eigentlich, was dahinter steckt. Dabei ist die Antwort gar nicht schwer: Big Data umfasst im Allgemeinen die riesigen Datenmengen unterschiedlichster Quellen, die von Unternehmen gesammelt, ausgewertet und sinnvoll strukturiert werden. Der spezielle Vorgang des Datensammelns wird als Data Mining definiert.

    Ziel der Unternehmen ist es, Muster zu erkennen und so Empfehlungen sowie lukrative Strategien für die Zukunft abzuleiten. Die enormen, unstrukturierten Datenmassen, die möglichst schnell analysiert und auch gespeichert werden müssen, lassen sich mit klassischen Datenbanken und Analysewerkzeugen jedoch nicht auswerten. Hinzu kommt, dass jede Branche ihre ganz besonderen Anforderungen hat. »Unternehmen haben oft ganz individuelle Problemstellungen, für die es keine Patent-Lösungen gibt«, erklärt Dr. Dirk Hecker, Geschäftsführer der Fraunhofer-Allianz Big Data.

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  • 5.8.2016  von  Eva Poxleitner

    Apps erstellen leicht gemacht

    © Foto Fraunhofer Academy

    Selbst eine eigene App erstellen? Wie macht man das am besten? Erleben Sie mit uns diesen Schaffensprozess auf den Lern- und Erlebniswelten unser Open Conference #DIGITAL IST BESSER.

    Hierzu verwenden Sie unser mobiles Lernmanagementsystem iAcademy. Die Software iAcademy wurde von der Fraunhofer-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit Ziemann.IT entwickelt und wird im Rahmen des BMBF-Programms »Aufstieg durch Bildung – offene Hochschulen« weiterentwickelt.

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