Mehr Können - Praxisnahes Know-How für die digitale Fabrik
Fraunhofer Academy
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- © fotolia.com/Marzky Ragsac Jr.
Technologien der virtuellen Produktentstehung
Digitale Verfahren tragen heute wesentlich dazu bei, die Zeit zwischen der Idee und der Markteinführung eines neuen Produktes zu verkürzen. Zudem ermöglichen Digitalisierung und Simulation, die Produkt- und Prozesskosten zu senken, sowie Qualität und Innovationsgrad eines Produktes zu steigern.
Aus dem Inhalt
Aus dem Inhalt
Der Kurs vermittelt Methoden und Werkzeuge für drei Aufgabenbereiche, die die Kernelemente der virtuellen Produktentstehung repräsentieren: Modellierung, Produktdatenmanagement sowie Fertigungsplanung und -simulation. Üblicherweise werden diese als jeweils eigenständige Themen unabhängig voneinander gelehrt. Dieser Kurs hingegen zeigt das Zusammenspiel der Werkzeuge und vermittelt, dass ihre integrierte Nutzung die Produktentwicklung noch effizienter gestaltet.
Nach einer Einführung in die theoretischen Grundlagen der drei Aufgabenbereiche erschließen die Teilnehmer sich in zahlreichen Übungen aktiv und praxisnah die Funktionalitäten geeigneter industrieller Standardwerkzeuge. Dabei kommen Softwareprodukte des weltweit führenden Anbieters Dassault Systemes mit der aktuellen V6 System-Architektur zum Einsatz:
- Im Bereich Modellierung werden Funktionen zum Entwerfen einer Produktgeometrie in der neuen CATIA V6-Umgebung vermittelt.
- Im Bereich Produktdatenmanagement richtet sich der Fokus auf die Optimierung von Informations- und Datenflüssen in Produktentstehungsprozessen mithilfe von ENOVIA V6.
- Für die Fertigungsplanung und -simulation werden Tools des DELMIA V6-Systems vorgestellt.
Zielgruppe
Zielgruppe
Der Kurs richtet sich an Produktentwickler, Konstrukteure und Fertigungsplaner, die
- Aufgaben in der Planung und Steuerung von Produktentwicklungsprozessen erfüllen,
- Erfahrung in der Produktentwicklung haben (z. B. Maschinen- und Anlagenbau, Transportation),
- über Kenntnisse im Umgang mit gängigen CAD-Systemen verfügen (z. B. CATIA, NX, ProEngineer),
- ein abgeschlossenes ingenieur- oder wirtschaftsingenieurwissenschaftliches Hochschulstudium nachweisen können oder
- ein abgeschlossenes Berufsakademie-Studium (Techniker) und Berufserfahrung in Entwicklung technischer Produkte oder im Bereich Produktionsprozesse nachweisen können.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Der Kurs »Technologien der virtuellen Produktentstehung« wird vom Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK in Kooperation mit der Fraunhofer Academy angeboten und von der Bundesagentur für Arbeit gefördert.

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